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TüV-Kriwan Qualitätslabel für PX-1

Der Rauchwarnmelder PX-1 erfüllt die hohen Anforderungen des neuen TüV-Kriwan Qualitätslabels. Mehr...
 

Rauchmelder verpfeift auch den Schimmel

Jahr fu?r Jahr wird die Wohnungswirtschaft mit unversicherbaren Schäden belastet. Eine kontinuierlich wachsende Größe ist dabei seit vielen Jahren die Beseitigung von Schimmel. Jetzt gibt es einen Rauchmelder von Pyrexx, Berlin, der ganz nebenbei auch noch dem Schimmel auf die Schliche kommt.

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MHF oder Klebepad?

Jede Decke weist strukturelle Unebenheiten auf, welche die beständige Haftung bei der Klebemontage eines Rauchmelders stark beeinträchtigen können. Marode Bausubstanz und zahlreiche, alte Anstriche verstärken dieses Problem. Mit einer aufwendigen Untergrundaufbereitung ist dem nur begrenzt beizukommen. Wichtig ist deshalb die Diffusion des Klebwerkstoffes in den Untergrund, damit durch Tiefenbindung eine nachhaltige Haftung des Rauchmelders gewährleistet ist. Obgleich eine Klebepad-Montage zur DIN EN 14604 konform sein kann, hat unsere Langzeiterfahrung ergeben, dass selbstklebende Pads keine nachhaltige Bindung mit der Bausubstanz bieten und des weiteren auf Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen mit einer hohen Abfallquote der Rauchmelder äusserst sensibel reagieren.

Die hochflexible MHF-Montagetechnik für Rauchwarnmelder hingegen arbeitet mit einem eigens entwickelten, diffundierenden Klebwerkstoff, welcher nicht nur kleine Unebenheiten und marode Bausubstanz in den Griff bekommt, sondern auch gegen die alltäglichen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen resistent ist. Selbstverständlich ist auch die MHF-Technik DIN EN 14604 konform.

 

MHF: Diffusion des Klebstoffes und Tiefenbindung: Langzeithaftung Klebepad: Keine Tiefenbindung: erhöhte Gefahr des Abfallens
   

MHF II vs. Bohren

Jeder kennt die folgende Situation: Ein Schlafzimmer, voll gestellt mit Bett, Schrank, Kommode etc. und doch zugleich der wichtigste Raum, in dem ein Rauchmelder installiert sein sollte.

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